Montag, 6. September 2010
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Zwischen Boule und Betten machen: Mein Leben in einem südfranzösischen Dorf
Rezensionen von Lesern:Nette realistische Erzählung über eine deutsche Städterin, die ein Jahr in Frankreich auf dem Land verbringen will und sich zuerst mit der Arbeit anfreundet und dann mit einem Franzosen. Sprachliche Probleme, charakterliche Unterschied werden ohne Übertreibung aber mit Humor erzahlt. Familiäre Bräuche und Festtage sowie das spezifische Verhalten der Männer werden vorgestellt.Kurzweilige Story- ich warte schon auf die Fortsetzung.
Sehr schönes Buch.Zeigt die Schwierigkeiten, aber auch die schönen Seiten des Lebens in Frankreich. Verführt zum Träumen. Für alle, die mit dem Gedanken spielen, das Leben in Deutschland hinter sich zu lassen.
Ich glaube, das Buch hatte gar nicht so gute Kritiken, aber, ich wollte es trotzdem haben und habe es auf meine Wunschliste gesetzt und bekommen.
Ich finde den Schreibstil sehr erfrischend, obwohl ich eigentlich nicht auf kurze Geschichten stehe. Aber die Art, wie es geschrieben ist und natürlich auch der Inhalt haben mich dazu bewegt, immer weiter zu lesen.
Mich fasziniert Frankreich sowieso und es ist schön, hier mal zu lesen, wie das Leben im ländlichen Gebiet Frankreichs so funktioniert. Dabei muss man leider immer wieder feststellen, wie "unlässig" der Deutsche an sich ist.
Ich kann das Buch nur empfehlen, die Autorin schreibt über sich selbst, wie es ihr ergangen ist und somit aus eigener Erfahrung; und wer sich für dieses Thema interessiert, wird staunen und schmunzeln ...und über die verschiedenen Lebenseinstellungen nachdenken.
Christiane Dreher öffnet dem Leser die Augen, vermittelt wohlwollend einen Blick hinter die Kulissen französischer Verhaltens- und Denkweisen. Ohne Vorurteile gibt sie Freud und manchmal Leid ihrer persönliche Erfahrungen mit ihren französischen Mitmenschen in einem ihr fremden Land weiter. Sie eröffnet die Gelegenheit, Alltagsgeschehnisse aus der Sicht der französischen Umgebung - mit französischen Augen - wahrzunehmen und gibt damit charmante Denkanstöße, ohne über Kommunikationspannen zu klagen, ohne Wertung, immer mit Verständnis und einem Augenzwinkern für die Schwächen beider Seiten. Wer das Buch gelesen hat, versteht die Reaktionen der westlichen Nachbarn besser zu deuten. Das Buch ist in einem erfrischenden, humorvollen Tonfall geschrieben und könnte als französisch-lockerer Beitrag der Völkerverständigung auf der persönlichen Ebene bezeichnet werden. Jedem Frankreichreisenden zu empfehlen, der in direkter Konversation mit Franzosen treten möchte und nicht mit Minimalkonversation zufrieden ist.
Ich habe dieses nette Buch in Frankreich mit Blick auf die Provence gelesen.
Da macht es besonders Spaß die kleinen Geschichten zu lesen.
Kann ich empfehlen.