Das Wiener Blut ist eine Folge wunderbarer Walzermelodien des Meisters. In kaum einer anderen Operette wurde die heiter schwebende Wiener Atmosphäre so typisch eingefangen und verzaubert.
Graf Zedlau ist zwar frisch verheiratet, doch seine Gattin findet ihren Gemahl recht uninteressant und kehrt zu ihren Eltern zurück. Der Graf reist ihr nach, lebt dann aber durch die ?Wiener Atmosphäre? so richtig auf und nimmt sich eine Geliebte. Damit aber nicht genug, er verliebt sich auch in die bildhübsche Pepi. Es kommt, wie es kommen muss - eine Verwechslung ist Ausgangspunkt für eine Kettenreaktion von turbulenten Verwirrungen. Nach einem Lauf durch den Irrgarten der Gefühle, verliebt sich der Graf am Ende auf´s Neue?
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